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Die magischen Buchhändler von London



Von Garth Nix


Klappentext:

Schon immer waren Buchhändler Hüter und Verbreiter von Wissen. Besonders gilt dies für die Mitglieder des Geheimbunds der magischen Buchhändler. Sie wissen um die übernatürliche Welt und beschützen die normalen Menschen vor ihren Schrecken. Einer dieser Buchhändler ist der junge Merlin. Klug, charmant und hervorragend ausgebildet ist er vielleicht der beste Buchhändler Londons – allerdings von der kämpfenden Sorte. Doch als er eine junge Frau vor einer Bestie rettet, ahnt er noch nicht, dass die Suche nach ihrem Vater auch ihn seinem größten Ziel näher bringt: Rache an den Mördern seiner Mutter zu nehmen.


Seiten: 417

Verlag: Penhaligon

Bewertung: 4,5 🤎von 5



Meinung:

Rezension: Die magischen Buchhändler von London (Garth Nix)


Hier handelt es sich um einen Reihenauftakt, jedoch ist die Geschichte komplett in sich abgeschlossen 😊📚


1918 in London, Susan ist auf der Suche nach ihrem Vater, über den sie so gut wie gar nichts weiß. Noch ehe sie mit ihren Nachforschungen überhaupt anfangen konnte, wird sie auch schon in magische Angriffe hineingezogen und vom seltsamen, aber freundlichen jungen Merlin gerettet. Er ist Buchhändler, einer der besten unter den Kämpfenden und ein klein wenig extravagant. Er führt sie in die geheime Gesellschaft der Buchhändler ein, die dafür sorgen, dass die magische und normale Welt sich nicht zu sehr überschneiden. Das Susan dort überhaupt Zutritt bekommt hat einen Grund, denn ihre Familiengeschichte ist besonders.


Aus dritter Person erzählt ist dies eine Geschichte voller Magie und Fantasie. Ich liebte die Wesen und genoss all die vielen Details. Der Stil ist dabei wenig ausschmückend, Emotionen werden beschrieben, aber nicht übertrieben. Stets passiert etwas, allerdings muss ich sagen, dass ich am Ende etwas verwirrt war und man aufpassen sollte beim Lesen.

Für mich eine gelungene Fantasygeschichte rund um Bücher und Magie!

Merlin ist ein Goldstück, das etwas Farbe in die sonst eher "normalen" Charaktere bringt. Ohne ihn würde tatsächlich doch etwas fehlen. Vielleicht lese ich mal weiter, denn ich denke es steckt noch viel Potenzial in den Buchhändlern!


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